Erz und Gussreste Ausstellung: Lesefunde aus Gressenich
Die Vergesellschaftung der aufgefundenen Münzen, Bronzen pp. mit Resten aus der Verhüttung belegen die Authentizität der Funde als solche aus dem römischen vicus bei Gressenich, der ein Zentrum der römischen Metallindustrie dargestellt hat und zur Wiege der rheinischen Messingindustrie gezählt wird.

Nicht abbauwürde kupferhaltige Mineralien aus dem römischen vicus bei Gressenich
li. ca. 4,3 cm breit
Foto: © Walter Gülpen (2019), Montage: Haro v. Laufenberg
Kupfer

Brauneisenstein aus dem römischen Vicus bei Gressenich
li. Ø ca. 4,2 cm, re. Ø ca. 7,7 cm
Foto: © Walter Gülpen (2019), Montage: Haro v. Laufenberg
Brauneisenstein

Bleiglanz aus dem römischen Bergbau bei Gressenich
größte Breite 6 cm
Foto: © Walter Gülpen (2019), Montage: Haro v. Laufenberg
Bleiglanz

Schlackenstück aus der Verhüttung im vicus bei Gressenich
ca. 12,5 cm breit
Foto: © Walter Gülpen (2018), Montage: Haro v. Laufenberg
Schlacke

Bleigussreste aus dem römischen vicus bei Gressenich, wirtelartige Stücke
Ø zwischen 2,8 cm (kleinstes Rundstück) und 6,8 cm (Brocken mittig)
Foto: © Walter Gülpen (2019), Montage: Haro v. Laufenberg
Bleigussreste

Bleirest aus dem vicus bei Gressenich
Länge ca. 23 cm, 5,9 kg
Foto: © Walter Gülpen (2019), Montage: Haro v. Laufenberg
Bleirest

Bronze- oder Messingrest aus der Verhüttungsindustrie des Gressenicher vicus
Ø ca. 3.5 cm
Foto: © Walter Gülpen (2019), Montage: Haro v. Laufenberg
Bronze- oder Messingrest